Wiking-Neuheiten Juni 2009

2. Juni 2009 | Von wolfabo | Kategorie: MODELLBAU, WIKING RC

Hightec en Miniature

Lange erwartet – jetzt fährt er in den Handel: Der Rosenbauer Panther 6×6 macht das Gasgeben so leicht und spielerisch genussvoll wie nie zuvor. Dank WIKING CONTROL87 setzt das Flugfeldlöschfahrzeug mit präziser Fernsteuerung und zahlreichen Steuerungs-optionen auf Hightech in 1:87. Das Großlöschfahrzeug arbeitet mit zwei Servomotoren – hochsensibles Steuern und Rangieren wird damit selbstverständlich. Die per Fernsteuerung zuschaltbaren Blaulichter, Scheinwerfer und Martinshörner machen die Authentizität von WIKING CONTROL87 komplett.
Überdies stellt WIKING mit der Juni-Auslieferung die sichtbaren Modellgiganten in den Mittelpunkt. Dabei kommt mit dem neuen MAN TGS ein THW-Set in den Fachhandel, das mit gleich zwei Abrollcontainern die gesamte Einsatzflexibilität des Technischen Hilfswerks zum Ausdruck bringt. Im Maßstab 1:43 und mit den klassischen Die-Cast-Tugenden trumpft der Rosenbauer Panther 6×6 in den Farben des Newcastle Airport auf.
Ganz in Feierlaune zeigt sich indes der VW Touareg in 1:87. Immerhin stellt WIKING nach einer furiosen Bundesligasaison den Allradler in den Farben des Fanclubs des VfL Wolfsburg vor.
Auf dem Weg zum sommerlichen Veteranentreffen befindet sich derweil das Transport-gespann mit Mercedes Benz G-Klasse als Zugfahrzeug sowie Borgward Arabella als wertvolle Ladung.
Zwei zeitgenössische Klassiker – der Jubiläums-Farmer 2 als legendärer „Gold-Fendt“ und der VW T1 als Bestattungsfahrzeug unterstreichen den authentischen Reiz des WIKING-Sammelns.
Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit dem revitalisierten Mercedes Benz Cabrio 230 SL von WIKING.

THW – Set (MAN TGS)
Der neue MAN TGS beweist Modellaktualität, die beiden Abrollcontainer dokumen-tieren die Einsatzflexibilität des Technischen Hilfswerks. Denn neben den Standardein-satzfahrzeugen zählen in den Ortsverbänden längst spezialisierte Einheiten zum THW-Alltag, die die Verlastung von Gerätschaften für den Katastrophenfall handlings-freundlichen Abrollcontainern überlassen. All das lässt sich im Maßstab 1:87 nachvoll-ziehen, zumal das mehrteilige WIKING-Set mit Einsatzfigur und Rosenbauer-Tragkraft-spritze „Fox“ eine realitätsnahe Ergänzung findet.

Fahrgestell, Zwischenrahmen für Abrollcontainer mit Hubzylinder, Hakenführung, Haken sowie Inneneinrichtung, aber auch Ansaugstutzen, Rückspiegel und Felgen in schwarz. Rundumkennleuchten blautransparent eingesetzt. Frontscheinwerfer transparent, Blinker orangetransparent eingesetzt. Vordere Schürze in weiß gehalten, Fanfare, Hubkolben und Rollen in silber. Einstieg sowie vorderer Kotflügel in weiß. Fahrerhaus in ultramarinblau. Frontseitige Scheibenwischer und Griffe in schwarz, vorderer Schriftzug „THW“ sowie seitliche Türaufdrucke mit THW-Streifen in weiß. Kühlergrill mit Logo und MAN-Schriftzug in silber. Beide Koffer in ultramarinblau gehalten. Gerätekoffer mit Jalousien seitlich gesilbert. Begehbarer Gerätekoffer mit seitlichem Hinweis „Technisches Hilfswerk“ sowie unten laufendem Streifen in weiß. Tragkraftspritze „Fox“ mit schwarzem Basisblock und ultramarinblauer Verkleidung. THW-Helfer im blauen Einsatzanzug mit gelben Warnstreifen.

Großraumauflieger „Stiebel Eltron“ (MB Actros)
Er wirbt für die Heiztechnik von morgen: Dieser Mercedes Benz Actros mit Großraum-auflieger versprüht futuristisches Charisma. Die überdimensionalen Testimonials auf den Kofferseiten stehen symbolisch für eine innovationsfreudige Generation, die Heiztechnologie von „Stiebel Eltron“ zu schätzen weiß. Tatsächlich zählt „Stiebel Eltron“ seit vielen Jahren zu den Marken, die als Wegbegleiter der WIKING-Modellchronologie immer wieder für modellbauerische Neuheitenimpulse sorgen.

Fahrerhaus, vordere Kotflügel, Schürze in hellgrau. Fahrgestell in schwarz. Hintere Kotflügel der Zugmaschine und Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Rückspiegel und Ansaugstutzen in schwarz, Sattelplatte und Felgen in silber. Die Frontscheinwerfer sind gesilbert, die Blinker ebenfalls. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Frontseitige Bedruckung von Scheibenwischern und Griffen in schwarz.. Der hellgraue Kühlergrill ist mit Schriftzug „Actros“ und Mercedes-Benz-Stern gesupert. Kofferauflieger in hellgrau ebenso die Achshalterung. Fahrgestell in schwarz gehalten. Dreiseitiges Werbemotiv „Stiebel Eltron“ mit dominanten Personendarstellungen sowie Werbeclaims und Markenlogos.

WIKING CONTROL87

Feuerwehr – FLF Panther 6×6 (Rosenbauer)
Nach der Herbstpremiere des LF 10/6 auf MAN TGL-Fahrgestell folgt jetzt das lang erwartete Pendant: WIKING CONTROL87 macht mit der Juni-Auslieferung jenes 1:87-Modell serienreif und mobil, das bereits bei der Systempremiere auf der Spielwa-renmesse 2008 Händler und Modellfreunde überzeugte. Unter 269 eingereichten Produkten entschied sich die Jury des „Toy Award 2008“ für dieses technisch wie konzeptionell innovative Produkt. Das System WIKING CONTROL87 ist techno-logisch absolut ausgereift und erfreut sich inzwischen flächendeckender Verbreitung. Mehr Minimalisierung von Hightech ist heute nicht möglich. Wer die Fernsteuerung in der Hand hält, darf sich über kraftvolle Beschleunigung gepaart mit realistischer Lenkfunktion und wirklich attraktiven Beleuchtungsoptionen freuen.

„Wir wollten keine Kompromisse, wir wollten das Beste, was machbar ist“, hieß die Prämisse der Entwickler. Und die gilt. Die von außen nicht zu erahnende Technik basiert auf der weltweit neusten und wohl anspruchsvollsten Funk-Technologie (2,4 GHz-/ISM-Band). Die präzise und innovative Ingenieurleistung gewährleistet eine einfache, verlässliche Bedienung, so dass WIKING CONTROL87 schon beim ersten Gebrauch Fahrspaß vermittelt und höchsten Spielwert besitzt. Dass die Modelle in der Bewegung einen neuen Reiz entwickeln, dafür sorgt auch die optische Ausstattung mit zuschaltbaren Blaulichtern und Blinkern sowie Martinshorn. Natürlich gehören auch Frontleuchten dazu – allesamt durch LED-Technik realisiert. Mehr noch: Dieses High-End-System wird erstmalig im Bereich der RC-Fahrzeuge ohne feste Kanalzu-ordnungen auskommen. Fernsteuerung und Modell kommunizieren über eine Sende-Empfangs-Einheit miteinander und verständigen sich so über den genutzten Modus, der automatisch Steuerung und Modell miteinander verknüpft. Mit nur einer einzigen Fernsteuerung ist somit eine Vielzahl von Modellen steuerbar, ohne ein lästiges Absprechen von Kanälen und Frequenzen notwendig zu machen. Das System benötigt nur eine kurze Antenne, die innerhalb der Modelle bzw. der Steuerung integriert ist und deshalb die realitätsgerechte Gestaltung der Miniaturen nicht in Mitleidenschaft zieht.

Hightech von WIKING – die Technikdetails
Transceiver-Funktechnologie (Sende-Empfangs-Einheit), Fahrzeug mit zwei Servomo-toren, Lenkbewegung durch feine digital-proportionale Regelung, hochsensibles Rangieren durch Fahrfunktionen vor- und zurück, Scheinwerfer und Blaulichter schaltbar, leistungsstarker und kräftiger Motor, hochwertiger und langlebiger Lithium-Polymer-Micro-Akku, 30minütige Fahrzeit pro Akku-Ladung, 60minütige Ladezeit bei neuem Akku.

MODELLPFLEGE

VW Passat Limousine
Der neue Passat lässt so manches Herz von Autofahrern höher schlagen – und mit der Juni-Auslieferung auch die Freunde ehrlicher, satter Farben. Denn die aktuelle Variante präsentiert sich im tornadoroten Lack, bei dem als echtes Design-Highlight der chrom-glänzende Kühlergrill als Verstärkung des dynamischen Gesamteindrucks ins Auge fällt. Weitere optische Akzente setzen die eleganten Scheinwerfer, die runden Heckleuchten sowie die ausdrucksstarke Form der C-Säule. Zusätzlich unterstreicht die prägnante Heckpartie mit ihrer geschwungenen Abrisskante die Sportlichkeit des neuen Passats. Besonders gelungen ist die Front der neuen Limousine auch im Maßstab 1:87: Ausdrucksstarke Linien fließen über die Front hinunter zusammen und bilden den Rahmen für den prägnanten, in Chrom gehaltenen Kühlergrill, der an ein stilisiertes Wappen erinnert.
Fahrgestell und Kühlergrill in schwarz, Karosserie und Außenspiegel in tornadorot lackiert. Inneneinrichtung in beige. Armaturenbrett und Lenkrad in schwarzgrau. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberner Zierrat mit Logo auf dem Kühlergrill. Felgen in silber.

Mercedes-Benz G Gespann mit Arabella
Die Sommerausfahrt zum nächsten Veteranentreffen kommt den WIKING-Freunden gerade recht. Denn der Mercedes Benz G „320“ hält auf dem Autotransportanhänger eine begehrte Fracht bereit. Mit ihr gibt es ein Wiedersehen mit dem Borgward Arabella, einem wirklichen WIKING-Klassiker. Dank handbemalter Scheinwerfer vorn und hinten, aber auch durch den silber colorierten Kühlergrill entfaltet der kompakte Borgward sprichwörtliches WIKING-Esprit längst vergangener Jahrzehnte.

Mercedes Benz G „320“ – dunkelgrünmetallic
Karosserie in dunkelgrünmetallic lackiert, Inneneinrichtung in beige. Fahrgestell mit Anhängerkupplung in schwarz. Reserveradabdeckung ebenfalls in schwarz. Typenlogo und –schriftzug in silber. Felgen in silbergrau.

Transportanhänger – silbergrau
Fahrgestell in silbergrau, Felge ebenfalls silbergrau.

Borgward Arabella – schwarz
Karosserie in schwarz, Fenster topaz-transparent, Fahrgestell in silbergrau. Handbemalte Scheinwerfer und Kühlergrill sowie rote Heckleuchten. Felgen ebenfalls in silbergrau handbemalt.

VW Touareg – Fanclub VfL Wolfsburg
So sieht das Dienstfahrzeug eines Deutschen Meisters aus! Und hier meint es der Sponsor mit dem steuernden Fanclub wirklich gut. WIKING miniaturisiert das attraktive „Einsatzfahrzeug“ des VfL Wolfsburg zum richtigen Zeitpunkt. Als die vorbildgerechte Gestaltung des VW Touareg für die 1:87-Modellpflege gerade vorbereitet wurde, war die Deutsche Meisterschaft für die Wolfsburger längst noch nicht „in trockenen Tüchern“. Jetzt aber ist das WIKING-Modell zur Vorzeigeminiatur mit der Referenz des Deutschen Meisters 2009 geworden.
Karosserie und Rückspiegel in hellgrün, Inneneinrichtung und Lenkrad in schwarzgrau gehalten. Fahrgestell und Kühlergrill in schwarz, Felgen alusilber lackiert. Zierrat und Typenschriftzug vorn und seitlich bedruckt. Seitlicher Fanclubhinweis und VW-Sponso-renhinweis auf den Türen. Fahrerseitig angeschnittenes Clublogo, beifahrerseitig Fußballsymbole in weiß. Heckseitige Clubhinweise in weiß.

VW T1-Bestattungswagen
Der Transporter besitzt viele Gesichter – in Freud’ und Leid. Auch mit die-sem pietvollen Auftritt war einst der VW T1 im Einsatz. WIKING miniaturisiert den tiefschwarzen Bulli mit den charaktertragenden Palmwedeln an den Seiten. Damit fährt erstmals in der WIKING-Geschichte ein Bestattungswagen ins Programm und erfüllt die Wünsche zahlreicher 1:87-Freunde, die sich schon lange eine Verkleinerung des authentischen Vorbilds eines Bestattungswagens erhofft haben.
Karosserieober- und unterteil in schwarz. Fahrgestell, Felgen und Stoßstangen in schwarz. Inneneinrichtung in rehbraun. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Seitlicher Aufdruck mit Palmwedel in silber, heckseitig ebenfalls.

Mercedes-Benz 230 SL Cabrio
Als das einstige Mercedes Benz 230 SL Cabrio im Jahr 1978 – 13 lange Jahre stand es in der Gunst der WIKING-Freunde ganz vorn – aus dem WIKING-Programm verschwand, hatte die Pagode schon längst Klassikercharakter. Es war eine Formenpracht, die die Rundungen des SL-Vorgängers mit der Geradlinigkeit der 60er Jahre vereinte – markant die mächtigen Scheinwerfer und der dezent sportliche Kofferraum. Über 30 Jahre später revitalisiert WIKING einmal mehr die historischen Formen der Pagode und spendiert der kobaltblauen Karosserie ein exklusiv-weißes Interieur.
Karosserie in kobaltblau, Inneneinrichtung in weiß gehalten. Fahrgestell und Stoßstangen in chromsilber, die Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottrans-parent eingesetzt. Seitliche Zierleisten und Kühlergrill er-scheinen gesilbert, ebenso die Felgenstrukturen. Heckleuchten rot bemalt.

Opel Rekord D – Taxi
Dieser Opel Rekord D markiert den größten Umbruch in der Historie des Taxigewerbes. Als die Droschken zu Beginn der 1970er-Jahre den Farbenwechsel für jeden Bürger sichtbar von schwarz zu weiß vollzogen, ging der Opel Rekord D gerade in Produktion. Nur wenige Modelle wurden im angestammten Schwarz geordert, die meisten sollten bereits in elfenbein lackiert werden.
Karosserie in elfenbein, Inneneinrichtung in beige gehalten. Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen in silber. Die Scheinwerfer werden transparent, die Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Seitliche Türgriffe, Säulen und Fensterränder sind gesilbert. Fensterränder vorn und hinten ebenfalls ge-silbert. Die Felgen sind silbergrau. Taxischild am Dach eingesteckt.

BMW Isetta
Sie ist skurril, gilt als Unikum und ist zugleich untrennbar mit der 60jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verbunden. Denn die BMW Isetta stand am Anfang des automobilen Aufschwungs der Wirtschaftswunderjahre, in denen der Isetta-Fahrer dank seiner „Knutschkugel“ stets bestaunt wurde. Dass mit der Fronttür zugleich auch das Lenkrad zur Seite gekippt wurde, störte damals freilich niemanden – dieser frühe BMW bescherte die gewünschte Mobilität.
Karosserie in mintgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen und Kennzeichen in silber. Fahrgestell in schwarz.

Fendt Farmer 2
Da ist er – der goldene Jubiläums-Fendt. Immerhin schon 1961 lief das 100.000ste Exemplar des Fendt Farmer 2 in Marktoberdorf mit seinen 30 PS vom Band – eine wirkliche Erfolgsstory. Das Vorbild, das zwischen 1960 und 1967 gebaut wurde, ist heute auf vielen Höfen immer noch anzutreffen, auf Schleppertreffen gehört der Farmer 2 zu den zeitgenössischen Ver-tretern seiner Epoche. Die Marktoberdorfer Schlepper-schmiede huldigte den Farmer 2 gern als „Triumph in der Landwirtschaft“. Dementsprechend symbolträchtig wurde das Serienjubiläum 1961 mit dem auffällig goldenen Schlepper gefeiert.
Fahrgestell mit Motorblock in gold, Motorhaube mit vorderen sowie hinteren Kotflügeln und Sitz ebenfalls in gold. Felgen in rot. Kühlergrill der Motorhaube sowie seitliche Lüftungen und Zierleisten gesilbert. Lenkrad in reinweiß.

Langholztransporter (Büssing 8000) – N-Spur
Dieser Büssing schafft im Maßstab 1:160 Abwechslung. Denn der Langholztransporter bringt einen wunderschönen Klassiker in die Spur N.
Fahrerhaus und Rungen in lichtblau. Fahrgestell mit Kotflügeln in schwarz, Holzstämme in blassbraun.

Quelle & Fotos: Wiking

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